Wenn sie wieder lügen 
Tuesday, 03. January, 2006 - 9/11 - Der 11. September 2001, Medien
1. Alle Kriegsherren haben einen gemeinsamen Feind: die Wahrheit.
2. Kein Volk ist besser oder schlechter als dein eigenes.
3. Jeder Krieg ist eine Niederlage. Denn Krieg vernichtet Leben.
4. Wer Krieg im Namen Gottes führt, ist stets des Teufels.
5. Es gibt weder gerechte noch heilige Kriege.

(Kurt Tucholsky, "Wenn sie wieder lügen")

"2000 US-Soldaten und 30.000 Zivilisten starben im Irak" - so war es am 26. Oktober 2005 bei Spiegel Online zu lesen.
   Welch ein "ausgewogener" Bericht: In den acht Absätzen des Artikels handeln fünf von den Toten unter den US-Soldaten und einer von den Toten unter der "Koalition der Willigen". Die 30.000 irakischen Zivilisten - Opfer unter den irakischen Soldaten gab es offenbar nicht? - scheinen beim Spiegel keinen hohen Stellenwert einzunehmen, wird über sie erst anschließend in einem einzigen Absatz näher eingegangen, um danach wieder der US-amerikanischen Soldaten zu gedenken und den Präsidenten George W. Bush mit den Worten zu zitieren: "Wir haben im Krieg gegen den Terror einige unserer besten Männer und Frauen verloren".

Bei einer solch verzerrten Wirklichkeitswahrnehmung muß man sich ernsthafte Sorgen um den Gesundheitszustand der Spiegel-Redakteure machen. So nimmt es auch nicht wunder, daß dieses rotweiße Boulevardmagazin seine Leser glauben läßt, der 11. September sei aufgeklärt und die US-amerikanische Aufforderung zum Kampf gegen den weltweiten Terrorismus gerechtfertigt.

Propaganda mission accomplished, Herr Aust - zurück ins Glied!
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Die abgelaufene Kulturzeit 
Friday, 23. December, 2005 - 9/11 - Der 11. September 2001, Medien
Aus einer E-Mail vom 22.07.2005 an die Redaktion der 3sat-Sendung "Kulturzeit":

Date: Fri, 22 Jul 2005 21:36:52 0000
To: "3sat / Kulturzeit" <kulturzeit@3sat.de>
Subject: Divergente Meinungsfreiheit

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Ihrer heutigen Sendung (22.07.2005) fragten Sie wieder einmal, wie dem Terrorismus zu begegnen sei. Einen ersten Ansatz dazu kann ich Ihnen gerne nennen.
   Wie wäre es beispielsweise damit, daß Sie nach fast einem Jahr die falsche Behauptung von Ihrer Kulturzeit-Seite nehmen, daß "31 Prozent der deutschen Jugendlichen unter 30 Jahren glauben, dass Juden und Amerikaner hinter den Anschlägen vom 11. September stecken"? (Bericht "Septemberlügen", http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/70263/) Denn Sie dürften doch in den vergangenen Monaten genügend Zuschauerpost erhalten haben, in der Sie auf diese falsche Behauptung hingewiesen worden sind.

"Die Zeit" hatte am 30.04.2003 eine Forsa-Umfrage veröffentlicht, in der unter anderem gefragt wurde: "Glauben Sie, dass die US-Regierung die Anschläge selbst in Auftrag gegeben hat?" Dies bejahten 31 Prozent der Menschen "unter 30".
   Wie Sie erkennen, wurde nicht nach Juden und Amerikanern gefragt, sondern nach der US-Regierung.
   Außerdem ist die von Ihnen aufgestellte Behauptung recht widersinnig, denn Sie werfen Religions- und Staatszugehörigkeit in einen Topf. Wie unsinnig das ist, erkennen Sie an der folgenden Fragestellung: Sind Deutsche und Christen verantwortungslos? Oder: Sind Moslems und Iraner schuldig?
   Ich hoffe, Sie erkennen den Unterschied.

Worüber ich mich seinerzeit ebenso gewundert habe, war Ihre mangelnde Überprüfung der Zahlen (von denen ich nicht genau weiß, ob diese von Ihnen oder dem Wissenschaftler Lars Rensmann stammen, da Sie seine mögliche Behauptung nicht als Zitat gekennzeichnet haben). Während Sie nämlich bei jenen Autoren, die kritisch über den 11.9. schrieben (Gerhard Wisnewski, Matthias Bröckers, Andreas von Bülow), einen hohen Maßstab an deren Aussagen anlegten, schien das für die Wissenschaftler Lars Rensmann und Tobias Jaecker nicht zu gelten. Diese durften mühelos eine Kette vom 11.9. zu Verschwörungstheoretikern hin zum Antisemitismus bilden, ohne daß dies auch nur ansatzweise für eine Theorie gehalten wurde.
   Der Skandal ist jedoch weniger, daß diese Jungwissenschaftler dies behaupten, sondern daß anscheinend bei 3sat gewünscht war, einen solchen Beitrag zu senden, um Skeptiker an der offiziellen Version des 11.9. in die rechte Ecke zu stellen. Von Kulturzeit hätte ich zu diesem Thema jedoch eher eine Auseinandersetzung denn Polemik erwartet. Zum Beispiel über die nach wie vor nicht vorhandenen Beweise - ich spreche nicht von Behauptungen! - der Tatverantwortung Attas & Co. Oder den ausgebliebenen Veröffentlichungen der Kamerabilder des Sheraton-Hotels, der Gas-Tankstelle, der Verkehrsüberwachung und des Pentagons selbst. Oder daß die vermuteten Attentäter über ein DNA-Ausschlußverfahren, jedoch nicht eine DNA-Identifikation ermittelt worden sein sollen. Warum höre ich hier von Ihnen lediglich in einem Halbsatz, die alles sei widerlegt, obwohl Ihre Behauptung doch gar nicht der Wahrheit entspricht?

(...)

Daß ich Ihnen erst jetzt diese Zeilen schicke, hängt mit Ihren Berichten zusammen, die Sie in den letzten Sendungen über Terrorismus und Meinungsfreiheit brachten. Wahrscheinlich ist es aber wiederum nicht konform, wenn ich Sie darauf hinweise, daß ich gerne von Ihnen einen Beitrag über Meinungsfreiheit hierzulande gesehen hätte, als der WDR öffentlich erklärte, dem Autorenduo Gerhard Wisnewski und Willy Brunner nach ihrer Dokumentation "Aktenzeichen 11.9. ungelöst" (20.06.2003, WDR) keinerlei Aufträge mehr zu erteilen. Für Freiberufler kann dies existenzgefährdend sein, zumal Wisnewski/Brunner aufgrund vieler Dokumentationen und Reportagen für den WDR sehr an diesen Sender gebunden waren.

(Übrigens findet sich auch auf den 3sat-Seiten eine Doku des Duos aus dem Jahre 2000: "Am Himmel gibt es keine Bremsspuren - Wie Flugunfälle aufgeklärt werden" http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/70263/) [Hier nannte ich versehentlich eine falsche Adresse; die richtige lautet: http://www.3sat.de/service/pressetreff/20102001_9.html]

Auch sähe ich es gerne, wenn Sie über die ungesetzliche Inhaftierungen - von KZ-ähnlichen Zuständen darf man wohl nicht reden? - auf Guantanamo ebenso oft wie über den Terrorismus und dessen Umstände diskutierten. Denn es ist doch eine mangelnde Wahrnehmung der Wirklichkeit, wenn täglich in den Nachrichten über Terror berichtet wird, Menschen jedoch vor den Augen der Welt zu Rechtlosen erklärt und auf unbestimmte Zeit festgehalten werden - und das ausgerechnet von jenem Land, das eine große Demokratie sein will...! Ab wann darf man denn nach Ihrer Auffassung davon sprechen, daß in den USA eine Diktatur, wenn auch in leicht verändertem Gewand als in früheren, herrscht? Oder ist dies eine mangelnde Wahrnehmung der Wirklichkeit meinerseits?
   Was die Herren Wisnewski und Brunner anbetrifft, so überlege ich, ob für Kulturzeit nur dann Meinungsfreiheit und mangelnde Obrigkeitsgläubigkeit gilt, wenn konformistische Journalisten in die Mühlen des System geraten? Zumindest stellt sich die Frage, wie ernst Ihre Beiträge über Meinung und Meinungsfreiheit tatsächlich zu nehmen sind, wenn man eine einseitige Betrachtungsweise feststellen muß.

Mit freundlichen Gruß

Marco Müller

*   *   *

Leider hielt es die "Kulturzeit"-Redaktion für unnötig, auf meine Zeilen in irgendeiner Weise zu reagieren. Etwa, indem sie erklärt hätte, weshalb sie an der offensichtlichen falschen Aussage des Herrn Lars Rensmann festhält, oder indem sie wenigstens die falsche Aussage korrigiert hätte.
    Eine Nachfrage bei der Redaktion am 10.09.2005 blieb ebenfalls unbeantwortet, weshalb nun davon ausgegangen werden muß, daß "Kulturzeit" absichtlich an der falschen Aussage festhält.

Das wirft die Frage auf, was man bei "Kulturzeit" möglicherweise noch alles zurechtbiegt, um zu dem Welt- und Kulturbild zu kommen, das man der Zielgruppe zu übermitteln trachtet.
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Diskutieren Sie mit! 
Tuesday, 20. December, 2005 - 9/11 - Der 11. September 2001, Allgemein
Nun ist auch das alte Forum auf Gerhard Wisnewskis neue Seite vollständig umgezogen. Diskutieren Sie mit über die Widersprüche des 11. Septembers und den Zweifeln an den Flügen zum Mond.

Sie meinen, das seien doch bloß Verschwörungstheorien? Ganz bestimmt sogar sind sie das - aber von welcher Seite?

- Forum des Autors und Filmemachers Gerhard Wisnewski
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11.9. - Wieder eine Kommission? 
Friday, 16. December, 2005 - 9/11 - Der 11. September 2001
Mathias Bröckers schrieb gestern in seinem Writersblog:

--- Zitatanfang ---

"Able Danger" Hearing kommt!

Für den republikanischen Abgeordneten Curt Weldon ist es "ein Skandal größer als Watergate", dass die Erkenntnisse des Geheimdienstprogramms "Able Danger" über Mohamed Atta und seine Terrorkomplizen nicht genutzt wurden, die Anschläge des 11.9. zu verhindern. (...) Nachdem 246 Abgeordnete des Repräsentantenhauses jetzt in einem Brief an Donald Rumsfeld eine Anhörung gefordert haben, hat das Verteidigungsministerium einem öffentlichen Kongreß-Hearing zugestimmt - es soll im Januar stattfinden.

--- Zitatende ---

Es bleibt wieder einmal zu hoffen, daß eine Untersuchungskommission auch tatsächlich aufklärt und nicht eine bloße Alibifunktion erfüllt - siehe den Report der 9/11-Kommission -, um lediglich gewünschte Themen auf die Tagesordnung zu setzen.
   Da nach den Anschlägen des 11. Septembers der Nato-Bündnisfall erklärt wurde, wäre es nur recht und billig, daß diese Tat auch von einer internationalen Kommission untersucht wird. Denn wer würde einen Polizisten, den man vielleicht nicht eines Mordes verdächtigt, aber Zweifel an seiner Integrität hat, weil er die Ermittlungen verschleppte, später mit einer weiteren Untersuchung dieses Mordfalles beauftragen?
   Nun ja, möglicherweise in Schweden nach dem Mord an Olof Palme, als Polizeichef Hans Holmér bestimmte Spuren nicht verfolgen wollte und gelogen hatte, was sein Alibi für den Tatabend betraf. Oder in den USA, als die 9/11-Kommission sich nicht daran störte, daß es keinen gerichtsverwertbaren Beweis dafür gab (und gibt), daß die mutmaßlichen neunzehn Entführer tatsächlich an Bord der Flugzeuge waren.

- Zoom, Die schwedische Stay-behind-Truppe ...

- Berliner Zeitung, Eine Spur führt zu den Spurensuchern
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Der 11.9. - Unkritisch und gebührenfinanziert 
Monday, 12. December, 2005 - 9/11 - Der 11. September 2001

Allmählich dringen die Widersprüche des 11. Septembers, die etablierte Medien gerne als spinnerte und paranoide Verschwörungstheorien bezeichnen, in das Blickfeld einer breiteren Öffentlichkeit. Zumindest in den USA. Ob sich ebenso in Deutschland jene Fernsehsender und Meinungsblätter, die bisher krampfhaft an der offiziellen 9/11-Version festhielten, endlich zu einer vernünftigen Berichterstattung durchringen werden, steht hoffentlich nicht in den Sternen.

Die deutschen Medien brauchten noch nicht einmal händeringend nach Material zu suchen: Im "Giftschrank" des WDR liegt die Dokumentation "Aktenzeichen 9/11 ungelöst", die das Autorenduo Gerhard Wisnewski und Willy Brunner für den Sender hergestellt hatte und am 20.06.2003 um 23 Uhr ausgestrahlt worden war. Wesentlich mehr Zuschauer, als der WDR sonst um diese Zeit hatte, wollten diese Dokumentation sehen.
   Ursprünglich wollte man sie kurz danach auf Phoenix wiederholen, doch dann behielt sich der WDR vor, sie selbst erneut zu senden - eigentlich zu senden. Denn auf einmal sollte diese Dokumentation, die selbstverständlich vor der Ausstrahlung vom Sender geprüft und abgenommen wurde, Mängel und abenteuerliche Thesen enthalten haben. Doch nicht nur das: Wisnewski und Brunner sollten keine Aufträge mehr vom WDR erhalten!

Woher kam dieser plötzliche Sinneswandel? Verwundernswert war zumindest, daß der Spiegel bereits vor den Autoren wußte, daß sie nicht mehr für den WDR arbeiten durften. Ausgerechnet jener Spiegel, der sich nicht nur weigerte, ansatzweise über die Widersprüche und offenen Fragen des 11. Septembers zu berichten, sondern aktiv gegen jene Leute anschrieb, die nach seiner Sicht Verschwörungstheoretiker waren.
   Ein wahrlich seltsames Verhalten für ein Blatt, das sich Nachrichtenmagazin nennt. Dieses Verhalten wirft zudem die Frage auf, ob der Spiegel möglicherweise auch bei seinen vielen, vielen anderen Artikeln kritische Stimmen unberücksichtigt läßt und lieber einseitig berichtet.

Ruft man heute das Doku-Archiv auf den Seiten des WDR auf, findet man statt "Aktenzeichen 11.9. ungelöst" nur eine leere Seite. Doch wie kann es ein solcher Sender die Frechheit besitzen, allein darüber zu bestimmen, welche kritische Stimmen in seinem Programm erscheinen? So ungern es die öffentlich-rechtlichen Sender inzwischen hören, aber noch immer existieren sie aufgrund der üppigen Gelder der Gebührenzahler. Diesen Gebührenzahlern sind sie verpflichtet!
   Klaus Bednarz, der lange das WDR-Politmagazin Monitor leitete, meinte vor vier Jahren in einem Zeitungsinterview, das der Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender nicht Unterhaltung, Unterhaltung, Unterhaltung laute, sondern Bildung, Information, Unterhaltung. Auch die Dokumentation "Aktenzeichen 11.9. ungelöst" ist gebührenfinanziert, und es ist die verdammte Pflicht des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, in gleichem Maße solche kritischen Beiträge zu produzieren und zu senden, wie dies fortwährend bei diesen vielen unkritischen Sendungen geschieht.
   Niemand muß inhaltlich mit kritischen Beiträgen übereinstimmen, aber sobald diese bereits von vornherein ausgeschlossen werden, bedeutet dies Meinungskontrolle: Wenn bestimmte Informationen, die zu einer Meinungsbildung beitragen, selbst in scheinbar kritischen Beiträgen unterschlagen werden, wird sich bei den Zuschauern stets nur die Meinung herausbilden können, die erwünscht ist.

Im Falle des 11. Septembers lautet diese Meinung: Alles nur Verschwörungstheorie!


- Rezension zu "Aktenzeichen 11.9. ungelöst"

- "Ein Film über den 11.9. und seine Folgen"

Gerhard Wisnewski schrieb vor drei Tagen in einem Artikel auf seiner Seite:

"Fragen Sie hier den WDR, wann er endlich den Film 'Aktenzeichen 11.9. ungelöst' wieder zeigt, der von IHNEN mitbezahlt wurde, bevor das Thema noch von der Bild-Zeitung aufgegriffen wird. Setzen Sie sich dafür ein, daß die peinliche und verfassungswidrige Zensur des WDR endlich ein Ende hat."
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Verschwörungstheoretiker? 
Saturday, 10. December, 2005 - 9/11 - Der 11. September 2001, Medien
Seit dem 11.09.2001 ist man "dank" der Medienberichterstattung schnell bei der Hand, jene als Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen, die nicht jeden Artikel gewisser Edelfedern - auch Journalisten genannt - abnicken. Das ist eine Unverschämtheit sondergleichen, bereitet dies doch den Boden dafür vor, als mündiger Bürger tatsächlich stets das "Richtige" zu denken. Wer hingegen Zweifel anmeldet, ob das denn wirklich alles der Wahrheit entspricht, was deutsche Zeitungen bei New York Times oder Washington Post abschreiben oder den Stellungsnahmen der US-Politiker und -Behörden ohne Bedenken entnehmen, ist eben ein Verschwörungstheoretiker.
   "Either you are with us, or you are with the terrorists." George Bushs vielzitierte Aussage scheint auch der Leitspruch vieler deutscher Meinungsblätter geworden zu sein. Und so werden diejenigen, die sich ganz demokratisch das Recht zur Kritik bewahrt haben, wie etwa im Falle des 11. Septembers Gerhard Wisnewski, Mathias Bröckers, Andreas Hauß, Andreas v. Bülow oder die vielen Ungenannten, von solchen Meinungsblättern als Spinner und Paranoide dargestellt.
   Doch wie demokratisch kann ein Land sein, wenn die Medien ihre Kontrollfunktion nach und nach aufgegeben und sich bei den Regierenden anlehnen, auf daß sie ihnen gewogen sein mögen? Man erinnere sich an Wolf Schneider, der in Unsere tägliche Desinformation schrieb, daß die Medien zwar nicht bestimmen, was wir denken sollen, aber worüber.

Denken wir eben ein bißchen anders und über den Rand von Spiegel, Bild & Co. hinaus:

- Gerhard Wisnewski
- Mathias Bröckers
- Andreas Hauß
- Junge Welt
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